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| Leerfässer werden manuell zur Fülleinheit positioniert und automatisch eichgenau befüllt (Maximalgewicht 300 kg). |
Sowohl bei der Abfüllung von unkritischen flüssigen und pastösen Produkten als auch in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 1 kann eine mobile Abfüllstation zu erheblichen Kostenreduzierungen in der betriebsinternen Produktionslogistik führen. Denn statt aufwändiger Verrohrungen und Pumpeninstallation können die mobilen „Plug & Fill"-Stationen per Flurfördergerät oder sogar auf eigenen Rädern direkt zum Tank gebracht werden. Ein Fundament wird nicht benötigt. Strom sowie Druckluft werden einfach über Stecker angeschlossen. Damit kann die selbe Station an verschiedenen Orten unterschiedliche Produkte in Fässer, Eimer, Kanister oder IBCs abfüllen.
Die Maschinen in Edelstahl-Ausführung sind ATEX-konform in der Ausführung II 2G c IIB T3. Das heißt, dass bei diesen Feige-Anlagen alle eingesetzten elektrischen und mechanischen Komponenten eine entsprechende ATEX-Konformität besitzen. Zu den ATEX-konformen Zusätzen gehören auch Erdungsgeräte, Inertisierungseinrichtungen, Überfüllsensoren und Rollenbahnen sowie Werkzeuge zum Verschließen einschließlich der Federzüge. Für alle Anlagen verfügt Feige außerdem über EMV-Zertifikate. Die Steuerung selbst befindet sich komplett in einem geschlossenen Steuerschrank mit Überdruckkapselung, Schutzart EExp.
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