
Ihre Anlage soll an neue Einsatzbedingungen angepasst oder modernisiert werden?
Lassen Sie sich von uns das passende Konzept für die Umsetzung Ihres neuen Anforderungsprofils erstellen wie zum Beispiel:
Für Ihren individuellen Bedarfsfall arbeiten wir Ihnen gern ein entsprechendes Angebot aus.
Beispiele:
Ihre Ansprechpartner:

Sven Konrad, Dipl. Ing.
Tel. (49) 0 4531
8909–225
Email: Konrad@feige.com

Britta Bumann
Tel. (49) 0 4531 8909-221
Email:
Bumann@Feige.com
Ihre zuverlässige Anlage wird durch Baugruppen neuester Ausführung
modernisiert. Der Betrieb der Anlage wird nachhaltig verbessert. Die Versorgung
mit Ersatzteilen wird wieder langfristig gesichert.
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Beispiel: Erweiterung um eine zweite
Füllstelle:
Durch die Erweiterung der Anlage um eine zweite
Füllstelle wird eine deutliche Leistungssteigerung erzielt. Das
Feige-Baukastensystem ermöglicht diese Erweiterungen.
![]() Vorher: Behälterfüllanlage mit einer Füllstelle |
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Beispiel: Steuerung Simatic S5 auf S7
Der
Fassfüllautomat in einem großen Mineralölunternehmen war schon etwas in
die Jahre gekommen, doch bedingt durch regelmäßige Wartungen, arbeitete
er zuverlässig. Die eingebauten Steuerungskomponenten wie SPS und
Sensor-Aktor System waren jedoch Auslauftypen. Hierdurch ist die
Verfügbarkeit und Sicherstellung der Ersatzteilversorgung nicht mehr
gegeben. Auch wünschte man sich eine verbesserte Funktion bei der
Unterspiegelabfüllung. Nach eingehender Aufnahme des Ist-Zustandes vor
Ort durch einen Techniker der Firma Feige, wurde ein entsprechender
Umbau vorbereitet.
Die speicherprogrammierbare Steuerung wurde
durch eine moderne Simatic S7 ersetzt. Das Programm wurde in der
Vorbereitungsphase im Stammwerk Feige auf die neue Programmiersprache
umgesetzt und um neue Features erweitert. Für die Fernwartung und
Störungsbehebung ist die SPS mit einem Modem ausgerüstet.
Das
Sensor-Aktor System wurde gegen einen PROFI-Bus basiertes System Wago
I/O 750 gewechselt, wobei die Sensoren und Magnetventile weitgehend in
der Abfüllmaschine verblieben. Die Buskoppler und Eingangsbaugruppen für
die Sensorik sind in Steuerkästen montiert und mit einem Sichtfenster
versehen. So kann der Zustand der Eingänge ohne großen Aufwand direkt an
der Maschine beobachtet werden. Die Kästen wurden in den Stationen
montiert. Die Buskoppler und Ausgangsbaugruppen für die Magnetventile
montierte Feige in die vorhandenen Pneumatikschränke. Die Wägeelektronik
ersetzte man durch die neueste Generation der Feige Waagen.
Dieses Gerät bietet:
Die
Kommunikation mit der SPS erfolgt über PROFI-Bus DP, so dass hier ein
jederzeit erweiterbarer Datenaustausch möglich ist. Die neue
Auswerteelektronik wurde an Stelle der bestehenden mit Hilfe einer
Adapterplatte montiert. Die Bedienung des Fassfüllautomaten blieb
unverändert, so dass keine Schulung des Bedienpersonals nach dem Umbau
nötig war. Die vorhandene Fassaushubvorrichtung in der Füllstation wurde
komplett durch Eine der neuesten Bauart ersetzt. Das Ausheben erfolgt
durch pneumatisch gesteuerte Balgzylinder. In diesem Fassaushub ist die
Wägezelle bereits integriert. Daher entfiel das vorhandene
Waagenunterwerk.
Die Hubbewegung des Füllventils bei
Unterspiegelbefüllung wurde von der bisherigen festen Einstellung auf
eine gewichtsgesteuerte Ausführung umgebaut. Ein Austauchen der
Ventilöffnung aus dem Produkt wird dadurch verhindert. Der Füllrüssel
bewegt sich nach einer definierten Zunahme der Abfüllmenge um ein
entsprechendes Maß aufwärts. Dazu werden am Feige-Wägeterminal die Werte
für das Gewichtsintervall (kg) in der Produktdatei hinterlegt. Nach dem
Umbau hat der Kunde nun wieder eine Abfüllmaschine mit gesicherter
Verfügbarkeit und Ersatzteilversorgung, sowie aktuellem Softwaresupport.
Die Möglichkeit der Fernwartung verhindert längere Stillstandszeiten
und die neuen Funktionen verbessern das Abfüllergebnis.
Beispiel: Anlagenmodifizierung Steuerung
Der Feige Umbau auf eine neue speicherprogrammierbare Steuerung, ein neues Bussystem und eine Visualisierung wie bei einem Großkunden in Irland
Der Kunde hatte die Zielsetzung, die Bedienung aller Anlagen zu vereinheitlichen und die Datenanbindung an ein zentrales Leitsystem durchgängig durchzusetzen.
Im Rahmen der Standardisierung der eingesetzten Geräte und Bedienoberflächen wurden bei drei Abfüllanlagen im Ex-Bereich
(ein Fassfüllautomat und zwei Palettenfüllautomaten) die
speicherprogrammierbaren Steuerungen gegen eine Allen Bradley Steuerung
ausgetauscht. Die Software wurde umgeschrieben und für den Bereich der
Visualisierung neu entwickelt.
Auch das vorhandene Bussystem zur
Anbindung der Sensorik und Aktorik im Ex-Bereich wurde ausgetauscht. Als
Bedien- und Beobachtungssystem kommt das ET-515 von Stahl in Verbindung
mit der Rockwell RS-View Software zum Einsatz. Dieses Gerät erlaubt
eine Visualisierung auf einem TFT-Bildschirm im Ex-Bereich. Die
Bedienung erfolgt über eine alphanumerische Tastatur und einen Trackball
(Maus) ebenfalls im Ex-Bereich.

Der Bediener erhält Informationen über den Anlagenzustand, wie Störungs- und Betriebsmeldungen, Zustand der Fördereinrichtungen und der Produktzuführungen.
Die
Bedienung der Anlagen wie Starten der automatischen Dosierabläufe,
Steuerung der Gebindetransporteinrichtungen und Durchführung der
Reinigungsprozesse erfolgt über das Visualisierungssystem.
Das bauseitige Leitsystem erteilt Freigaben und übermittelt Auftragsdaten
und Anweisungen für Reinigungsprozesse, die Abfüllanlagen geben
Dosierdaten wie Toleranzen, Füllgewichte verbunden mit Batch- und
Auftragsnummern zurück.
Dieser Anwendungsfall ist ein Beispiel für die Leistungsstärke des Bereiches „Anlagenmodifizierung“ von Feige Filling, der in vielen verschiedenen Fällen Anlagen auf neue Kundenanforderungen anpasst.
Dies können z.B. neue Gebinde, erhöhte Nennausbringungen oder wie in diesem Fall ein Harmonisierung von Bedienoberflächen sein.
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