
USB-Memory Box plus RS232 als Wägedatenspeicher
Neuartige Feige Wägedatenerfassung für Ihre Anlage
Die Feige Techniker haben eine neue Wägedatenerfassung, die IF-USB Memory Box, entwickelt.
Die Memory Box besitzt auf der einen Seite eine USB-Schnittstelle, auf der anderen Seite eine RS232-Schnittstelle. Über einen Slot, der eine MMCard oder SD-Card aufnimmt, wird die Box zum schnellen Massenspeicher für die Feige-Waage.
Mit der standardmäßig mitgelieferten 128MB Flash-Card können die Daten von ca. 500.000 Füllungen gespeichert werden.
Über die RS232-Service-Schnittstelle hat die angeschlossene Feige-Waage Zugriff auf den Speicher. Die auf dem Wägesystem anfallende Datenmenge wird in der Box gespeichert.
Auf der USB-Seite verhält sich die Box wie ein Laufwerk. Nach dem Einstecken in den PC können die in der Box gespeicherten Dateien mit dem Feige-PC-Programm FST-Reader weiterverarbeitet und ausgewertet werden.
Die Box ist hervorragend geeignet, Wägedaten, die auf einer Feige-Waage anfallen, schnell und ohne Probleme auf den PC zu übertragen.

Vorteile:
Die Interpack 2008 in Düsseldorf wirft ihre Schatten voraus!
Vom 24.04. - 30.04.2008 stellen wir unsere neuesten Entwicklungen im Bereich Abfülltechnik für Sie aus.
Sie finden uns auf unserem neuen Stand in Halle 12. Dort präsentieren wir unsere Produkte gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Haver & Boecker Technology Group.
Den steigenden Anforderungen der verschiedenen Branchen entsprechen wir durch unser einmaliges Angebot von Produkten aus den Bereichen Abfüll-, Förder- und Palettiertechnik.
Unsere Stärken liegen in der Erarbeitung intelligenter Lösungen, der Qualität und der Zuverlässigkeit.
Für niedrige bis höchste Ansprüche entwickelt unser Team aus Maschinenbau-Ingenieuren, Automatisierungstechnikern und Produktionsfachkräften Feige-eigene Konstruktionen und Prozesslösungen.
Finden Sie bei uns neue Ideen für Ihre Arbeit und besuchen Sie uns auf der Interpack 2008.
Wir freuen uns auf Sie!
Herzliche Grüße aus Bad Oldesloe
Harald Niemann berichtet in P&A über die „Hohe Schule des Abfüllens",
über automatische Fassfülllinien und deren Einsatz in der Chemie und Petrochemie
Werden Abfüllprozesse automatisiert, müssen die Waagensignale das Dosierorgan ohne Bedienereingriff so schalten, dass das Füllgewicht innerhalb der Fehlergrenzen gemäß der Eichordnung erreicht wird. Automatische Fassfülllinien verrichten aber neben dieser Hauptfunktion ein weites Spektrum von Prozessschritten.